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SUMMARY:FRÜHLINGSMARKT + SAATGUTBÖRSE
DESCRIPTION:Frieden pflanzen für’s Weltklima\nTausche Pflanze! Wir laden zum Austausch von selbstgezogenem Saatgut\, Pflanzen\, Kräutern und Stauden ein. Es gibt Kunsthandwerk (Keramik\, Textil\, Holz\, Papier) und Angebote von Gärtnereien aus der Region. Insektenvielfalt für Blüten und Vögel\, pestizitfreie Landschaften für Menschen und Tiere – dafür stehen auch »Natur im Garten«\, »Die Saatgutkampagne«\, der VLA – MV und viele andere. Dazu Live-Musik-Session mit ALJORO TRIO und Samenkugelkugeln für Kinder jeden Alters: Gemeinsam den Frühling zum Blühen bringen.  \nDas Café hat geöffnet.
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SUMMARY:»Gesunde Ernährung im Alter - was der Körper wirklich braucht«
DESCRIPTION:Dr. med. Andrea Mossner\, Ärztliche Leiterin AMEOS Poliklinikum Ueckermünde\, Medizinforum 2026 – Gesund an der Peene.
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SUMMARY:„Den Faschismus mit Stumpf und Stiel ausgerottet? Das antifaschistische Selbstverständnis der DDR und die lange Geschichte des Judenhasses
DESCRIPTION:Eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit dem Historiker und Autor Sebastian Voigt \nDie DDR verstand sich als antifaschistischer Staat. Doch was war darunter konkret zu verstehen? Welche Faschismusdefinition lag diesem Anspruch zugrunde\, und welche Rolle spielte dabei der Antisemitismus? \nDer Vortrag geht diesen Fragen nach und beleuchtet\, wie in der DDR über Nationalsozialismus\, Faschismus und die Ermordung der Jüdinnen und Juden gesprochen wurde – und ebenso\, wo Themen ausgeblendet\, relativiert oder anders als in der Bundesrepublik gewichtet wurden. \nIm Anschluss an den etwa einstündigen Vortrag besteht Gelegenheit zu Fragen und zu einer offenen Diskussion – auch darüber\, was historische Analysen des Antisemitismus für den heutigen Umgang mit Judenhass bedeuten können. Die Moderation übernimmt der Historiker Dr. Marco Nase.\nOrt: Stadtgeschichtliches Museum Wolgast\nBeginn: 18 Uhr\nDer Eintritt ist frei. \n\n\n\n\n\nDabei wird auch der erinnerungspolitische Umgang mit der Shoah in den Blick genommen\, einschließlich der Spannungen zwischen antifaschistischem Anspruch und real existierendem Antisemitismus. \nEingeordnet werden diese Aspekte in die lange Geschichte des Judenhasses\, die weit vor dem Nationalsozialismus beginnt: vom antiken Antijudaismus über den christlichen Judenhass des Mittelalters bis hin zum bürgerlich-politischen Antisemitismus des 18. und 19. Jahrhunderts\, der ideologisch in der Wannseekonferenz kulminierte und in Auschwitz seinen Höhepunkt fand. \nDie Aktualität des Themas zeigt sich angesichts des Massakers der Hamas am 7. Oktober 2023 in Israel und der seither weltweit zu beobachtenden Verschärfung antisemitischer Gewalt. Anschläge wie in Brüssel\, Paris oder Halle\, aggressive Angriffe auf jüdisches Leben in Europa und offene antisemitische Mobilisierungen bis in die Mitte der Gesellschaft machen deutlich\, dass Judenhass kein abgeschlossenes Kapitel der Geschichte ist\, sondern eine fortdauernde Herausforderung darstellt. \nReferent: PD Dr. Sebastian Voigt ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte\, München – Berlin\, und Privatdozent an der Ruhr-Universität Bochum. Er ist Autor zahlreiche Bücher und Aufsätze\, darunter Der Judenhass. Eine Geschichte ohne Ende?\, Stuttgart 2023\, 2. Auflage 2024; Lizenzausgabe bei mehreren Landeszentralen für politische Bildung. \nDen Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier:
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SUMMARY:Geburtstagskonzert mit Hiddit - 24 Jahre kulturverein weitblick e.V.
DESCRIPTION:Der echte\, gute Sound war nie wirklich weg\, aber jetzt kommt er wieder. Hiddit serviert feinste handgemachte Songs nach Hausrezept aus eigenem Anbau\, keine Cover-Konserven und nix Aufgewärmtes-Tiefgefrorenes-Nachgespieltes; nur beste Zutaten aus ihrer heißen Soulküche und dem eiskalten Funkkeller garantieren den Genuß ohne Reue für verwöhnte Trommelfelle.\nFrisches und erfahrenes Personal wie die Hiddit-Horns oder die H!-Rhythm-Section garantieren gut abgestimmte Kompositionen und fein gewürzte Arrangements\, die in den Füßen nicht haltmachen\, sondern über die Beine und Hüften in die Hände und Schultern und von da mitten ins Glückszentrum gehen\, leidenschaftlich zubereitet von internationalen Chèfs\, frisch & heiß serviert will Hiddit euch die Liebe zum Soul spüren lassen… Can You Feel The Funk? \nhttps://hiddit.de/
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LOCATION:Gasthaus „Zum Mühlengraben“\, Dorfstraße 47\, Bugewitz\, Mecklenburg-Vorpommern\, 17398\, Deutschland
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DESCRIPTION:Anklamer Stadtgeschichte selbst erzählt\, Teil 1: Die 50er bis 80er Jahre  \nVortrag und Rückblick von und mit Architektin Susann Milatz und Historiker Christoph Wunnicke \nWie wurde Anklam nach Krieg und Zerstörung neu gedacht? Welches Menschenbild stand hinter dem Wiederaufbau? Welche Vorstellungen von Wohnen\, Arbeiten\, Freizeit und Gemeinschaft prägten die Stadt? Unsere Veranstaltung lädt dazu ein\, den Wiederaufbau Anklams nach 1945 nicht nur als Baugeschichte\, sondern vielmehr als gesellschaftliches Projekt zu betrachten. Im Zentrum steht die Frage\, wie sich das sozialistische Verständnis vom „neuen Menschen“ städtebaulich niederschlug in Wohnformen\, Nachbarschaften\, Arbeitswegen\, öffentlichen Räumen und der Organisation des Alltags. \nAnklamerinnen\, Anklamer und Gäste\, die sich für Stadtgeschichte\, Architektur und das alltägliche Leben in Anklam interessieren\, sind herzlich eingeladen zum Zuhören\, Mitreden und Austauschen. Vor allem auch jene\, die selbst noch Erinnerungen an bauliche Veränderungen haben und daran\, wie sich das Leben durch die Entstehung von Kindergärten\, Schulen\, Kaufhallen\, Gaststätten\, Wohnblocks\, Betrieben oder genossenschaftliches Bauen in den unterschiedlichen Phasen von den 50er bis in die 80er Jahre änderte und entwickelte. \nDen Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier. Der Eintritt ist frei.
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LOCATION:RITZ Regionales Informations-und TourismusZentrum\, Peenestr. 1a\, Anklam\, Mecklenburg-Vorpommern\, 17389\, Germany
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DESCRIPTION:Seid dabei beim Tag der Erneuerbaren Energien in Anklam am 25.04.2026!\nAuf dem Marktplatz in Anklam. Taucht ein in die Welt der erneuerbaren Energien und entdeckt spannende Projekte unserer lokalen Unternehmen!
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SUMMARY:Fim: Die Herrlichkeit des Lebens
DESCRIPTION:Der Film behandelt das letzte Lebensjahr des 40-jährigen Schriftstellers Franz Kafka\, der im Sommer 1923 in Graal-Müritz die aus Polen stammende Dora Diamant zufällig am Ostseestrand kennenlernt. Während der schwerkranke Kafka auch im Hochsommer im schwarzen Anzug mit Krawatte herumläuft\, beobachtet er die lebensfrohe Dora am Strand beim Tanzen. Die beiden begegnen sich immer wieder\, kommen ins Gespräch und werden ein Liebespaar. \nDora arbeitet in Berlin im Jüdischen Volksheim. Kafka bewundert sie dafür\, sich von ihrer Familie abgenabelt zu haben\, während er auf finanzielle Unterstützung durch den Vater angewiesen ist. Da Berlin für Kafka die Traumstadt ist\, folgt er ihr dorthin\, wo die beiden zusammenleben. Kafkas Gesundheitszustand verschlechtert sich zunehmend\, Dora pflegt ihn bis zu seinem Tod. \nFür Knabbereien und Getränke ist gesorgt. Pastor Bartels freut sich auf viele Gäste.
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